Schadensbilder sagen mehr als tausend Worte

Köln – 09. Mai 2011 – Statt langer Beschreibungen, genügt oftmals schon ein genauer Blick.  Aus diesem Grund haben die Spezialisten von MOTOO und Motair Turbolader GmbH nun gemeinsam ein Poster aufgelegt, das die Schadensbilder von Turboladern erläutert. Ziel der Aktion ist, den freien Werkstätten schnell aufzuzeigen, welche Gründe es für Schäden an Turboladern geben kann.


„Ein Turbolader geht selten von selbst kaputt“, betont Andreas Solibieda, Geschäftsführer der Motair Turbolader GmbH. „Vielmehr ist dafür meist ein Peripherieschaden verantwortlich.“ Dazu zählen u. a. Fremdkörperschäden am Verdichterrad, Lagerschäden durch Ölverkokung, Wellenbruch durch Lagerschäden, Überhitzung durch Ölmangel, eine Behinderung des Öldurchsatzes durch Flüssigdichtmittel oder eine verkokte Ölvorlaufleitung durch Überhitzung. Doch das zu erkennen ist nicht leicht.


Mit dem jetzt von MOTOO und Motair konzipierten Poster, auf dem sechs Schadensbilder aufgeführt werden, findet der Werkstattmitarbeiter aufgrund der Darstellung des Defektes am Turbolader nicht nur schnell den Weg zum Verursacher, sondern kann seinem Kunden auch die Reparatur einfach und einleuchtend erklären.


„Da freie Werkstätten immer mehr Fahrzeuge mit Turboladern reparieren, wollten wir hier eine schnelle und anschauliche Hilfestellung geben“, erklärt Mitja Bartsch, Systemleiter des Werkstattkonzeptes MOTOO. „Die Anzahl von Turbodieselfahrzeugen, das Downsizing von Motoren und der Einsatz von Turboladern bei Benzinmotoren nimmt rapide zu“, erklärt auch Andreas Solibieda. Das Poster, das auch Tipps für einen professionellen Turbolader-Wechsel gibt, wird kostenlos an die MOTOO Betriebe versandt. Schadensfindung mit Turboantrieb also, denn Schadensbilder sagen mehr als tausend Worte.